Mit unserer neuen Vision rückt die Teilhabe von Menschen mit Unterstützungsbedarf noch stärker ins Zentrum. Weil sich unser Umfeld laufend verändert, haben wir unsere Strategie zur Umsetzung der Vision weiterentwickelt. Ein wichtiger Treiber dabei ist die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK).
Wir wollen Teilhabe auf verschiedenen Ebenen ermöglichen: in der BSZ Stiftung, in unseren Abteilungen, im Wohn- und Arbeitsumfeld, im Alltag und darüber hinaus – überall dort, wo wir etwas bewegen können. Dafür haben wir sieben Handlungsfelder definiert, an denen wir gemeinsam arbeiten.
Unsere Vision erreichen wir nicht allein. In unserer Mission bekennen wir uns dazu, Brücken zu bauen zwischen Menschen, Organisationen und Ideen. Dabei zählen wir auf starke Partnerschaften, auf unser Netzwerk und auf unsere engagierte Belegschaft.
Gegenseitige Achtung und Wertschätzung verstehen wir als unsere Grundwerte. Wir folgen bei unserem Handeln unserer agogischen Grundhaltung sowie unseren Angestellten- und Führungsgrundsätzen.
In der BSZ Stiftung steht der Mensch mit seinen Bedürfnisen im Zentrum. Deshalb vertreten wir gegenüber den Klient*innen folgendes Versprechen:
Dein Leben – Deine Chance – Dein Weg
Wir gestalten unsere agogische Arbeit und das Zusammenleben auf der Basis von Respekt und Toleranz. Die Grundlage unserer Arbeit ist die positive Beziehung. Diese ist geprägt durch Empathie, klare Haltungen und gegenseitige Wertschätzung.
Die UN-BRK fordert die gleichberechtigte Partizipation aller Menschen am gesellschaftlichen Leben.
Wir verstehen Teilhabe-Teilgabe-Teilnahme als einzelne Aspekte davon. In Wechselwirkung zueinander führen diese zur gesellschaftlichen Partizipation. Das Konzept der Funktionalen Gesundheit unterstützt uns in der Umsetzung.
Interne Fachstellen tragen zur Qualität der Betreuung und Fachlichkeit in Konzepten und Richtlinien bei. Das Team besteht aus Fachpersonen der Bereiche Unterstützte Kommunikation (UK), Prävention und Meldung (MeP) sowie Sexuelle Gesundheit (SeGs). Sie bieten Beratung, Begleitung, Information und Bildung zu den entsprechenden Themenbereichen an und stehen Bewohner*innen, Mitarbeiter*innen mit Unterstützungsbedarf, Fachpersonen und Angehörigen zur Verfügung.